Umfrage untersucht Application Lifecycle Management-Markt

  • Schlechte Anforderungsdefinition ist größte Herausforderung
  • Prozess-Optimierung hat Priorität
  • Mehrere Plattformen und Tools im Einsatz

Langen - Sep 26, 2007 : Die Mehrheit der Unternehmen entwickelt und liefert Software für sehr heterogene Systemumgebungen, fand die Borland Software Corporation (NASDAQ NM: BORL, www.borland.com), führender Anbieter von Lösungen für Open Application Lifecycle Management (Open ALM) im Rahmen einer kürzlich durchgeführten Umfrage heraus.

  • Fast 90 Prozent der Befragten vertrauen auf mehrere ALM-Werkzeuge verschiedener Anbieter.
  • Ebenso unterhalten 69 Prozent der Befragten zwei oder mehr Entwicklungsplattformen.
  • 42 Prozent favorisieren gleichzeitig Java- und .NET-Umgebungen.
  • Die Umfrage zeigte außerdem, dass die Hälfte aller befragten Unternehmen vier oder mehr ALM-Tools im Einsatz haben und dass 33 Prozent dieser Fraktion Werkzeuge von mehr als drei verschiedenen Anbietern benutzen.
  • Insgesamt 44 Prozent der Teilnehmer gaben zusätzlich an, ihre IT-Projekte basierend auf zwei oder mehr Software-Entwicklungsprozessen und Technologieplattformen abzuwickeln sowie individuellen Prozessen zu folgen.

An der im Mai und Juni dieses Jahres durchgeführten Umfrage beteiligten sich mehr als 300 Borland-Kunden in Nord- und Südamerika, EMEA und im asiatisch-pazifischen Raum.

Herausforderungen und Projektabsichten

Die Ergebnisse der Umfrage zeigen auch, dass Unternehmen der Herausforderung gegenüberstehen, den Prozess der Softwareentwicklung und -Bereitstellung zu koordinieren. Mehr als die Hälfte der Befragten benannten die fehlende Verknüpfung und Verzahnung von Prozessen beispielsweise als größtes Manko. Beklagt wurden beispielsweise auch der Mangel an Transparenz und Rückverfolgbarkeit über den gesamten Lebenszyklus hinweg ebenso wie fehlende quantitative Maßstäbe sowie die schlechte Interoperabilität zwischen Tools und funktionalen Datensilos. Schließlich zeigte die Umfrage auch, dass für fast ein Viertel der befragten Unternehmen prozess-optimierende Maßnahmen als größtes ALM-Projekt des kommenden Jahres im Vordergrund stehen.

„Die Ergebnisse der Umfrage untermauern, dass unsere Open-ALM-Strategie eng an den Bedürfnissen unserer Kunden ausgerichtet ist“, so Marc Brown, Vice President Product Marketing bei Borland. „Organisationen setzen eine jeweils ganz individuelle Kombination aus Runtime-Plattformen, Multi-Vendor-Tools und verschiedene Entwicklungsprozesse ein. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Mit unserem Open ALM-Ansatz unterstützen wir die bereits eingesetzten Systeme und binden diese so effizient wie nur möglich in die Entwicklung ein.“

Über die Open ALM-Strategie

Open ALM steht für Borlands Vision, die Zusammenarbeit von Werkzeugen in individuellen Entwicklungsprozessen zu unterstützen, automatisiert Daten zu erheben und zu verteilen. Damit sollen der Management-Ebene valide Metriken und Berichte bereitgestellt werden. Alles mit dem Ziel, die Entwicklung und Auslieferung von Software bestmöglich zu unterstützen. Durch den Einsatz von Best Practices und einem einheitlichen, auf Prozessen ausgerichteten Ansatz begegnet Borland der teilweise nicht transparenten Applikationsentwicklung und unterstützt das IT-Projekt- und Portfolio-Management, das Management und die Definition von Anforderungen (Requirements Management), das Lifecycle Quality Management und das Change Management.

Weitere Informationen zur Borland® Open ALM-Strategie lassen sich abrufen unter:

Über Borland

Die Borland Software Corporation (NASDAQ: BORL) wurde 1983 gegründet und gilt als führender Anbieter von Open Application-Lifecycle-Management (ALM)-Lösungen, mit denen die Entwicklung und Bereitstellung von Software zu einem steuerbaren, effizienten und planbaren Prozess wird. Dabei unterstützt Borland jegliche Kunden-Prozesse, beliebige Kombinationen von Lifecycle-Werkzeugen und unterschiedlichste Software-Plattformen. Ziel ist es, den Geschäftswert von Software zu maximieren. Weitere Informationen finden Sie unter: www.borland.de

Drucken Kontakt zum Vertrieb